vom 5. März              bis 17. Juni 2010    
 

Valentin-Karlstadt-Musäum - Mo, Di, Do 11.01 – 17.29 h, Fr, Sa 11.01 – 17.59 h, So 10.01 – 17.59 h, jeden 1. Freitag im Monat bis 21.59 h
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  Sonderausstellung im Valentin-Karlstadt-Musäum, Tal 50 ;
80331 München;  Tel.: 089/223266
(im Isartor)
 



Louis Constantin

entwickelt eine neue Drucktechnik - „natural printing“ !


Die Muscatographie
oder den Fliegenschiss

                                                                                                                                                

Louis Constantin ist in München eher durch seine monumentale Kunststoffskulptur Die Blaue Spirale im Münchner Stadtteil Neuperlach bekannt als durch seine Arbeiten mit Fliegen. Vor mehr als 10 Jahren züchtete Louis Constantin Fliegen, die präpariert in seinen skurrilen Objekten, den Fliegenfängern, zu Ehren kamen. Bis er vor fünf Jahren als Experiment Fliegen mit farbigem Honigwasser ernährte und ihnen weißes Büttenpapier als Malgrund anbot. Daraus entstand eine neue Besessenheit am malerischen Experiment mit dem Fliegenschiss als „Druckgrafik“ und führte so zur Muscatographie*). In dieser Ausstellung werden nun erstmals 30 künstlerische Ergebnisse gezeigt, bei denen die Fliegen vorsichtig verführt werden, ihre „malerische“ Leistungen im Einvernehmen des Künstlers zu erbringen.

Es bleibt immer auch ihre Lebensleistung!

                                * musca, lat. Fliege; scato, gr. pl. Kot; graphie, gr. Schrift

 

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Monumentalskulptur: Die Blaue Spirale

Mit seiner Skulptur „Die Blaue Spirale“ hat sich Louis Constantin einen Namen gemacht. Diese Arbeit aus dem Jahr 1973, vom Kunstfond 2001 gesponsert, wurde der Stadt München zur künstlerischen Bereicherung des Stadtviertels Neuperlach geschenkt.

Seit 25 Jahren allerdings hat der Künstler eher das kleinere
Format
für seinen künstlerischen Ausdruck gewählt. Seine „Anatomischen Skulpturen“ sind häufig Metaphern für die Befreiung der menschlichen Seele. Seine skurrilen und mitunter surrealistischen Objekte zeigen, dass Louis Constantin seinen eigenen Weg neben dem Mainstream des bunten Galeriebetriebs geht.

 


 
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© Louis Constantin 2010  Webarbeiten: Rolf-Dieter Preller : http://alpha-english.de/  mailrolf@aol.com   Stand: 28. Februar 2010